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Tales of Sanctuary

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Diablo_(Comic)“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 17:32, 1. Sep. 2008 (Permanentlink) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Tales of Sanctuary Cover.jpg

Comic Cover

Diablo – Tales of Sanctuary ist ein Comic von Dark Horse Comics und setzt sich zusammen aus drei Comic-Kurzgeschichten basierend auf der Welt aus dem Computer-Rollenspiel Diablo II. In jeder Geschichte nehmen die möglichen Spielercharaktere die Rollen der Helden an.

Inhalt Bearbeiten

Wut (Rage) Bearbeiten

Die Geschichte Wut handelt vom Druiden Azgar. Er lebt alleine und zurückgezogen in einer Höhle. Der Grund dafür ist die Blindheit seines jüngeren Bruders, die der Druide ihm während seiner Bär-Verwandlungsform zugefügt hat. Damit dies nicht wieder eintritt, hält sich Azgar vom Dorf fern und verteidigt dieses außerhalb. Die Handlung beginnt damit, dass ein Junge Azgar aufsucht, um ihn zur Hilfe für das Dorf gegen einen Großangriff der Dämonen zu holen. Nachdem er dem Jungen seine dramatische Vorgeschichte erzählt hat, tritt Azgar gegen die Dämonen an. Dabei wird Azgar am Ende der Schlacht getötet und findet anschließend Vergebung bei seinem Bruder.

Die Hand von Naz (The Hand of Naz) Bearbeiten

In der Geschichte geht es um Renit, einen Barbaren, der bei einer Schlacht von seinesgleichen gegen die Dämonen als einziger Überlebender hervorgeht und um Cairo, eine Schülerin der Totenbeschwörung, deren Meister und Kameraden auch den Dämonen zum Opfer fielen. Seitdem ist sie auf der Suche nach einem alten Artefakt, der Hand von Naz. Die Hand von Naz ist ein Schutzhandschuh, der es dem Träger erlaubt, eine Geisterarmee heraufzubeschwören, die seinen Befehlen gehorcht. Bei ihrer ersten Begegnung rettet Renit Cairo vor Giftspinnen, als er selber auf der Flucht vor den Dämonen ist. Nach ihrer Erklärung tun sie sich zusammen und entdecken später die Hand in einem alten Sarg am Skelett eines Königs. Renit nimmt den Handschuh, woraufhin eine untote Armee erweckt wird. Anstatt Cairo zu helfen, lässt er diese im Stich vor den Untoten und flieht. Bald darauf begegnet er mit seiner beschworenen Armee den Dämonen. Während die Schlacht tobt, taucht unter den Geistern der verstorbene König auf und tötet Renit. Nach dem Kampf wird Renit von Cairo wiederbelebt. Sie erklärt ihm, dass sie eigentlich eine Meisterin ist und von alldem gewusst habe. Daraufhin zerstört sie das Juwel von Naz, das sich auf der Außenseite des Handschuhs befindet, um das Wissen über diese Armee zu erlangen.

Die Braut des Hasses (Hatred's Bride) Bearbeiten

Die letzte Geschichte befasst sich mit Hale, einem Paladin der Zakarum, dessen Bestimmung es ist das Böse zu verjagen und den Unschuldigen zu helfen. Als Bay, ein Bauernmädchen, dessen Familie von Dämonen angegriffen und getötet wird, rettet Hale sie. Folglich nimmt er sie mit, um sie in einem Kloster der Zakarum abzuliefern und zu übernachten. Die Mönche nehmen das Mädchen in ihre Obhut. Während der Nacht wecken diverse Alpträume Hale auf, woraufhin er beschließt das Kloster zu erkundigen. Er entdeckt im Keller alle Mönche bei der Opferung von Bay an ihren Meister Mephisto. Hale versucht das Kind zu befreien, allerdings kann der Mönch, der das Mädchen in seiner Gewalt hat, durch ein Portal fliehen. Worauf Hale alle restlichen Mönche tötet und das Kloster niederbrennt.

Spielbezug Bearbeiten

Wut spielt offensichtlich zwischen Akt 3 und Akt 5 der Spielgeschichte, als Baal, Diablos jüngerer Bruder, von der Stadt Kurast über Scosglen, die Heimat der Druiden, zum Berg Arreat mit seiner Armee gezogen ist. Die Hand von Naz spielt dementsprechend schon vor dem fünften Akt, als Baal die Barbarenstämme erreicht, die am Fuße des Berges leben. Die Braut des Hasses spielt eindeutig im ersten Akt, da die Dämonen der Geschichte Böcke in Menschengestalt sind und Mephisto (Herr des Hasses) noch existiert.

Kritik Bearbeiten

Obwohl Francisco Ruiz Velasco, der bekannt ist durch Battlegods, sowie Blizzard-Concept-Art-Zeichner Chris Metzen an dem Comic gearbeitet haben, unterliefen den Script-Assistenten einige Fehler wie beispielsweise die Heilfähigkeit eines Totenbeschwörers. Da diese Fertigkeit nur von einem Paladin ausgeführt werden konnte, steht dieser Einsatz in starkem Widerspruch zum Rollenspiel. Zudem richtet sich der Comic stark an die Fangemeinde des Spiels, was für Außenstehenden die Geschichten nicht reizbar macht.

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